Freitag, 19. Juni 2009

ein "prim" Schwein

Hier ist das kleine "prim" SChwein. Wie gewünscht... "prim" sagt man, wenn man was künstlich altern lässt. Hier habe ich altes Leinen genommen und dann alles fertig genäht und gestopft. Dann kommt das Schein in löslichen Kaffe (das war auch dieser nette teaser , der aussah als wenn ich abgehackte Finger in der Schüssel habe.:O) danach kommt alles zu trockenen. Auf die Verfärbung hat man nicht viel einfluss und es dauert gut 3 Tage bis alles richtig trocken ist. Aber jetzt macht sich das Tierchen auf die Reise zu Melanie. Ich hoffe dir gefällt das Schweinchen und es ist dir nicht zu ANTIK

Kommentare:

chiarmika hat gesagt…

das sieht ja cool aus!!!

ganz liebe Grüße
Ute

Prüsseliese hat gesagt…

Das ist ja süß. ich habe immer gedacht, daß mit dem altern lassen, geht nur mit Tee. Na ja man lernt nie aus.

GLG Sylke

Lilu`s crafts hat gesagt…

das sieht super aus, hab auch schon mit Kaffe gefärbt aber dann schnell getrocknet, dann entsteht aber nicht so ein sensationeller Efekt.

Daniela hat gesagt…

Das Schweinchen ist super-süss geworden! So richtig schön shabby. Ich liebe diesen Look.
LG, Daniela

Barbara von Alpenschick und Filztraum hat gesagt…

Wow, das ist ja mal ein richtig tolles Schwein. Manchmal sind mit die Tilda-Sachen etwas zu clean, das hier ist einfach super.
Liebe Grüsse
Barbara

die Plötzies hat gesagt…

Natürlich nehmen ich diese tolles Schwein und bekommt ein Ehrenplatz.
Ist dir wirklich gelungen! Das schöne ist, Fabian, kann damit auch spielen weilschmutziger kann er auch nicht machen bzw. fällt nicht mehr auf!!

LG, Melanie

Stephanie hat gesagt…

Megaklasse, Dein Schwein. Ich steh ja auf "geprimmtes" und habe auch schon das Tildapferd auf alt gemacht. Dein Schwein gefällt mir ganz besonders gut.
lg
Steffi

Karin hat gesagt…

Das Schwein ict echt Klasse, kann man den Stoff nicht auch schon vor dem Nähen einfärben, oder erzielt man damit nicht so eine Färbung?

Ich habe bisher immer nur mit tee gefärbt, vielleicht sollt ich es auch mal mit Kaffee versuchen.

man lernt ja nie aus, oder?

Liebe Grüße
Karin